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Sana-Herzzentrum Cottbus GmbH

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Dieses Krankenhaus ist Qualitätspartner der PKV.

Adresse:

Leipziger Str. 50
03048 Cottbus

Kontakt

Telefon:0355-4800
Webseite:www.hz-cottbus.de

Qualitätsbericht:

Krankenhausträger:

Sana Kliniken GmbH & Co. KGaA

Bettenkapazität des gesamten Krankenhauses:

80

Medizinisch-pflegerische Leistungen

Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare

Atemgymnastik/-therapie

Die Atemtherapie unterstützt eine optimale Genesung des Patienten während des Krankenhausaufenthaltes, besonders bei langer Liegedauer, bei Infektionen und nach Operationen. Sie bewirkt eine verbesserte Lungenfunktion, löst Sekret, kräftigt die Atemmuskulatur und beugt Infektionen vor.

Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

Alle Patienten mit einem poststationären Pflege- und Unterstützungsbedarf erhalten ein individuelles Entlassmanagement zur Sicherung einer kontinuierlichen, bedarfsgerechten Versorgung. Frühzeitige Beratungs- und Koordinationsleistungen sind hierfür maßgebend.

Fußreflexzonenmassage

Durch die Fußreflexzonenmassage wird der Körper in seiner Eigenregulation und Selbstheilung positiv unterstützt. Das Zusammenspiel der Organe kann so wieder optimiert werden.

Kinästhetik

Die Kinästhetik ist ein Handlungskonzept, mit der die Bewegung von Patienten unterstützt wird. Ziele sind die Erleichterung der Mobilisation von Menschen ohne Heben und Tragen. Erkennen und Fördern der Bewegungsressourcen von Patienten und die Erhaltung der körperlichen Gesundheit der Pflegenden.

Manuelle Lymphdrainage

Die manuelle Lymphdrainage ist eine spezielle Behandlungsform der Massagetechnik um Wasseransammlungen aus dem Gewebe auszuleiten. Hierzu wird per Hand mit großflächigen, kreisförmigen Bewegungen das Gewebe verformt und das bestehende Lymphödem entlastet.

Massage

Hals- Nacken- Schultermassagen, Narbenmassagen, Bindegewebsmassagen

Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie

Physikalische Therapie/Bädertherapie

Elektrotherapie im Hoch,- Nieder und Mittelfrequenten BereichSpezielle Formen der ElektrotherapieHydrotherapieKältetherapieWärmetherapie

Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

Das Leistungsangebot beinhaltet die Durchführung passiver Maßnahmen, wie z.B. die Lagerung des Patienten und das passive Durchbewegen der Gelenke sowie die aktive Physiotherapie. Hierbei stehen Gymnastik, Haltungs- und Gangschulungen sowie Kräftigungs- und Koordinationsübungen im Vordergrund.

Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)

Unter PNF versteht man ein physiotherapeutisches Analyse- und Behandlungskonzept. Das Bewegungsverhalten wird im Vergleich zur physiologischen Bewegung analysiert und mit dem Patienten ein Ziel zur Verbesserung des Bewegungsverhaltens festgelegt.

Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik

Schmerztherapie/-management

Durch eine rechtzeitig eingeleitete systematische Schmerzeinschätzung, Schmerzbehandlung sowie Schulung und Beratung von Patienten und ihren Angehörigen tragen Ärzte und Pflegekräfte maßgeblich dazu bei, Schmerzen und deren negative Auswirkungen auf den Genesungsprozess zu verhindern.

Sozialdienst

Im Rahmen der postoperativen Nachbetreuung nimmt der Sozialdienst mit dem Patienten Kontakt auf und begleitet die Antragsstellung für die stationäre Anschlussheilbehandlung bzw. die Rehabilitation.

Spezielles pflegerisches Leistungsangebot

Es erfolgen umfassende Maßnahmen zur Frühmobilisation in enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der Physiotherapie, mit dem Ziel der schnellen Wiedererlangung der Selbständigkeit. Des Weiteren erfolgt die Durchführung von Pflegevisiten.

Sporttherapie/Bewegungstherapie

z. B. Feldenkrais

Wärme- und Kälteanwendungen

Wundmanagement

Wundmanagement ist die Zusammenfassung kompetenter Wundbeurteilung und -behandlung durch speziell geschultes Personal (Wundexperte ICW). So erfolgt bei unseren Patienten im Bedarfsfall z. B. auch die spezielle Versorgung chronischer Wunden wie Dekubitus und Ulcus cruris.

Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege

Im Bedarfsfall erfolgt die Organisation der Unterbringung in einer Pflegeeinrichtung nach dem Klinikaufenthalt durch die Mitarbeiter des Sozialdienstes.