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Für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen ist die Corona-Pandemie eine besondere Herausforderung. Zur Entlastung der Betroffenen wurden diverse Regelungen beschlossen.
Corona-Testungen im Krankenhaus können nicht als wahlärztliche Leistungen abgerechnet werden.
Allein in Deutschland sterben jährlich etwa 75.000 Menschen an einer Sepsis. Dabei könnten bis zu 20.000 Todesfälle sowie viele Folgeschäden vermieden werden, wenn eine Sepsis erkannt wird.
Der Verband der Privaten Krankenversicherung, die Bundesärzte- und Bundeszahnärztekammer haben sich auf Extravergütungen bis Ende Juni 2021 geeinigt.
Privatversicherte, die während der gegenwärtigen Corona-Pandemie zum Zahnarzt gehen, finden im Anschluss auf ihrer Rechnung eine Sondervergütung für erhöhten Hygieneaufwand vor.
Zum Schutz der Patienten und Therapeuten während der Corona-Pandemie zahlt die PKV im Heilmittelbereich einen Hygienezuschlag. Auch Videotherapie ist möglich.
Bei der Schlichtungsstelle gingen 2020 weniger Beschwerden ein. Hauptthemen waren Arztrechnungen und Beitragserhöhungen – viele Anträge hatten aber auch einen Bezug zur Corona-Pandemie.
Die Private Krankenversicherung finanziert nicht nur das deutsche Gesundheitssystem zu einem guten Teil mit. Sie trägt auch in großem Umfang die Kosten zur Corona-Bekämpfung mit.
Um pflegende Angehörige bei der häuslichen Pflege zu entlasten, hält der Medizinische Dienst der Privaten "MEDICPROOF" mit einem Pflegetraining ein neues, kostenloses Angebot bereit.
Durch die Corona-Pandemie gibt es Sonderregelungen in der Telemedizin für Ärzte und in der Psychotherapie, die Privatversicherte wissen sollten.

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