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Für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen ist die Corona-Pandemie eine besondere Herausforderung. Zur Entlastung der Betroffenen wurden diverse Übergangsregelungen beschlossen.
Die Nationale Coronavirus-Teststrategie der Bundesregierung wird an die aktuellen Pandemiebedingungen angepasst. Was bedeutet das für Privatversicherte?
Zum Jahreswechsel sind nicht nur die Versicherungspflichtgrenze und der maximale Arbeitgeberzuschuss angestiegen. Zusätzlich gab es weitere Änderungen, die für Privatversicherte interessant sind.
Gerade zum Jahreswechsel ist die Entwicklung der PKV-Beiträge ein beliebtes Thema in den Medien. Dabei ist es wichtig zu wissen, wie sie überhaupt berechnet werden. Ein Einstieg ins Thema.
Ältere Privatversicherte profitieren von den Beiträgen, die sie in jüngeren Jahren gezahlt haben. Wie das funktioniert und weitere Besonderheiten für den Beitrag im Alter zeigt unser Video.
Der Verband der Privaten Krankenversicherung, die Bundesärzte- und Bundeszahnärztekammer haben sich auf Extravergütungen bis Ende März 2021 geeinigt.
Privatversicherte, die während der gegenwärtigen Corona-Pandemie zum Zahnarzt gehen, finden im Anschluss auf ihrer Rechnung eine Sondervergütung für erhöhten Hygieneaufwand vor.
Zum Schutz der Patienten und Therapeuten während der Corona-Pandemie zahlt die PKV im Heilmittelbereich einen Hygienezuschlag. Auch Videotherapie ist möglich.
Arzttermine sollten nicht wegen Corona aufgeschoben werden. Bei der Behandlung sollten Sie zudem darauf achten, dass Sie Ihren Arzt verstehen. Hier finden Sie Hilfestellungen dazu.
Einige PKV-Unternehmen erhöhen dieses Jahr die Beiträge – manche stärker, andere nur in geringem Maße. Ein kompliziertes Thema anschaulich erklärt.

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