Schnelle Hilfe bei Sonnenbrand & Co.

© istock: Nadezhda1906

Was sich brennend und juckend ankündigt, kann im Ernstfall mit einem Notarzt-Einsatz enden: Zu viel Sonne führt regelmäßig zu Verbrennungen der Haut, dem allseits bekannten Sonnenbrand. Wer die Warnsignale des eigenen Körpers ignoriert, riskiert einen Sonnenstich oder sogar einen lebensgefährlichen Hitzschlag. In den Sommermonaten ist Sonnenschutz daher ein Muss. Doch viele Menschen unterschätzen die Kraft der Sonnenstrahlen.

Für die Unvorsichtigen und Leichtsinnigen hat die Stiftung Gesundheitswissen deshalb einen Leitfaden für die Erste Hilfe bei Sonnenbrand, Sonnenstich und Hitzeerschöpfung veröffentlicht. Er beschreibt die körperlichen Reaktionen in den einzelnen Stadien und gibt praktische Ratschläge, wie sich die Symptome schnell lindern lassen. Bekannte Hausmittel wie das Kühlen von Verbrennungen durch Quark oder Joghurt sind allerdings weniger geeignet. Auch von der Wundbehandlung mit Speisehonig raten die Experten ab: Eine antibakterielle, entzündungshemmende Wirkung hat nur ein speziell hergestellter, medizinischer Honig.

Was Sie stattdessen tun können und wann Sie auf jeden Fall einen Arzt hinzuziehen sollten, erfahren Sie hier: Erste Hilfe bei Sonnenbrand & Co.

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