Adipositas: Umfassende Informationen für Betroffene

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Die Menschen in Deutschland werden immer dicker. Etwa jeder vierte Erwachsene ist sogar adipös, zu Deutsch fettleibig. Das heißt, die Menschen haben ein zu hohes Gewicht mit einem sehr hohen Fettanteil. Wie wohl sich die Betroffenen mit ihrem Körperumfang fühlen, ist individuell unterschiedlich. Es ist aber unbestritten, dass Adipositas gefährlich ist.

Wie ungesund ist Adipositas? – Ein Erklärfilm der Stiftung Gesundheitswissen

Deshalb informiert die Stiftung Gesundheitswissen auf ihren Internetseiten wissenschaftlich fundiert und zugleich leicht verständlich über Adipositas. Unter den Rubriken Hintergrund, Diagnostik und Folgeerkrankungen können Leser sich umfangreiches Wissen über das Thema aneignen. Zudem berichten unter „Leben mit Adipositas“ Betroffene, wie sie mit ihrer Erkrankung umgehen: wie sie dagegen gekämpft oder auch gelernt haben sie zu akzeptieren. Die verschiedenen Ansätze, gegen Adipositas vorzugehen, beschreibt die Stiftung unter Behandlung.

Privatversichert mit Adipositas

Ob und inwieweit die Private Krankenversicherung die Kosten für eine Adipositas-Behandlung erstattet, hängt von vielen Faktoren ab: Welcher Versicherungsschutz besteht? Wie hochgradig ist die Adipositas? Welche Behandlungsmethode wird angestrebt? Gibt es alternative Methoden, die eher erfolgversprechend sind? Unabdingbar ist: Die Behandlung muss medizinisch notwendig und anerkannt sein.

Privatversicherte sollten sich in jedem Fall an ihr Versicherungsunternehmen wenden und nachfragen, welche Unterstützung sie erwarten können. Einige Versicherer bieten z. B. im Rahmen ihres Gesundheitsmanagements spezielle Programme an.

Patienten, die eine stationäre Behandlung ins Auge fassen, können unter Angabe der Diagnose „Adipositas“ über unsere Krankenhaussuche eine passende Klinik in ihrer Nähe finden.

Juni 2019

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